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Schüler der Berufsfachschule 2 entwickeln Internet-der-Dinge-Anwendung

Schule : Berufsfachschüler entwickeln Internet-der-Dinge-Anwendung

(red) In einem Computerlabor der berufsbildenden Schule für Technologie und Umwelt in Wittlich herrscht konzentrierte Betriebsamkeit: Die Schüler diskutieren, analysieren Problemstellungen, recherchieren Ideen und testen mögliche Lösungswege.

In den sieben Stunden Berufsbildenden Unterricht (BBU) der Berufsfachschule orientieren sich fast alle Lern- und Arbeitsphasen an dem Ziel, eine eigene Internet-der-Dinge-Anwendung mit dem Schwerpunkt Umwelttechnik zu entwerfen und umzusetzen. Die Schüler arbeiten das ganze Schuljahr an der Programmierung, wichtige Themen der Elektro- und Umwelttechnik sowie in die Organisation, Durchführung und Dokumentation von Projekten. Als Grundlage dafür dient die Auseinandersetzung mit Funktionserwartungen, also mit vorgegebenen Problemen, die in die Programmierung des Internet-der-Dinge-Boards einführen. Schnellere Schüler können am Ende dieser Phase schon eine kleine Projektphase umsetzen. In den Projektphasen wird im Unterricht fächerübergreifend zusammen gearbeitet, was den Lernenden ein vertiefendes Verständnis ermöglicht. Die Berufsfachschule 2 stellt ein Bindeglied zwischen der Berufswelt und einer weiterführenden Schullaufbahn dar. Foto: Lutz Arndt