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Schulmilch-Programmsoll fortgesetzt werden

Schule : Schulmilch-Programm soll fortgesetzt werden

Vorbehaltlich der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie soll mit der Fortführung des EU-Schulprogramms ein Stück Normalität in die Einrichtungen Einzug halten.

Für den Programmteil Milch können Molkereien, Milcherzeuger und Händler ab sofort ihre Zulassung als Lieferanten für Schulmilch beantragen. Besonders gesucht sind regionale Lieferanten. Am Programm teilnehmende Grund- und Förderschulen sowie Kindertagesstätten erhalten je Kind und Woche maximal eine Portion Milch (250 Milliliter). Die Abgabe erfolgt nur in Liter-Gebinden. Die Lieferanten können selbst erzeugte Milch oder fettreduzierte konventionelle und ökologisch erzeugte Milch, jeweils frisch oder als H-Milch anbieten. Mindestens 30 Prozent der Milch müssen aus biologischer oder eigener Erzeugung stammen.Die Frist zur Abgabe des Antrages auf Zulassung endet am 15. Juni.

Info:  Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück, Telefon 06761/82830, E-Mail: benno.rockenbach@rheinhunsrueck.de.