Schweigen auf dem Wittlicher Marktplatz

Schweigen auf dem Wittlicher Marktplatz

An das Schicksal der jüdischen Bevölkerung Wittlichs in der sogenannten "Reichspogromnacht" erinnerten gestern die Teilnehmer einer Gedenkveranstaltung auf dem er Marktplatz.

Damals wurden am 10. November 1938 in die Synagoge geschändet und viele Wohnhäuser und Geschäfte verwüstet und geplündert. Für die er jüdischen Glaubens begann der Holocaust unter Beteiligung und Wegsehen ihrer Nachbarn, Freunde, Klassen- und Vereinskameraden, ihrer Kollegen und Mitarbeiter. Im Anschluss an den Schweigekreis, zu dem das Kulturamt der Stadt, das Emil-Frank-Institut und der Arbeitskreis Jüdische Gemeinde eingeladen hatten, legten Bürgermeister Rodenkirch und der Erste Beigeordnete Albert Klein Kränze nieder.

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