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Shakespeares "Romeo und Julia" einmal ganz anders

Shakespeares "Romeo und Julia" einmal ganz anders

Bernkastel-Kues. (red) In der Güterhalle in Bernkastel-Kues wird am Donnerstag, 19. März, um 20 Uhr bei freiem Eintritt die Komödie "Es war einmal die Lerche" von Ephraim Kishon aufgeführt. Die Theater-AG des Nikolaus von Kues Gymnasiums hat sich im letzten Jahr dieser Komödie angenommen und sie mit Erfolg auf die Schulbühne gebracht.

Auf mehrfachen Wunsch wird das Stück noch einmal aufgeführt.

Romeo und Julia sind das wohl bekannteste Liebespaar der Weltliteratur - zwei junge Menschen, deren Liebe zum Scheitern verurteilt ist, weil die Familien verfeindet sind.

Was wäre wohl geschehen, wenn Romeo und Julia nicht gestorben wären, sondern geheiratet hätten? Mit dieser Frage hat sich der Autor Ephraim Kishon auseinandergesetzt und die Komödie "Es war einmal die Lerche" geschrieben.

Zum Stück: In der Familie Montague herrscht nach 20 Jahren Ehe das Chaos. Die ehemals Liebenden liegen sich nur noch in den Haaren, ihr missratenes Töchterchen Lucrezia tanzt ihnen auf der Nase herum, und zu allem Überfluss erscheint auch noch Shakespeares Geist und gibt von Zeit zu Zeit seinen Senf dazu - wenn er nicht gerade mit Lucrezia flirtet.