1. Region
  2. Mosel, Wittlich & Hunsrück

Stadt Trier sollte für die Barrierefreiheit im Nahverkehr mehr tun

Kommentar zur Barrierefreiheit im Öffentlichen Nahverkehr : Trier muss mehr Hürden im Alltag für beeinträchtigte Menschen abbauen

Die Bundesrepublik Deutschland hat im Jahr 2010 die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet. Das Ziel: eine inklusive Gesellschaft ohne Barrieren und Diskriminierung. Doch es ist eben nicht genug, bloß guten Willen zu zeigen und sich Ziele zu setzen. Man muss schon auch darauf hinarbeiten, sie zu erreichen.

sDa ätluf eib rde tnorniBveneeetrecksnhonhtdi rabe tewa oeenbs dnehplepcs eiw mieb Psiaerr mKnio.emklmaba Denn tug zneh raeJh haett dei tiTen edr nUcfritthrse unn teZi zu eoc.rntnk oDch hcon mirme bigt se rüf eetcgieihttbänr eehcsnnM irheealczh nedHür im l.aAglt

rDe nÖfeflithce rNahrvekeh ist so ien elBpei.is ocNh iermm dnis edi lesetarmenli eattlelslnHe in eirrT cthni r.rieairbefer tMi suB dore nBha uz ,rnfhea llsett ürf folrhleulthaRrs nud teehrbneShide in edr tStad eni eebuentAr a d.r

,tGu sads dei dttSa unn sdzutmnie mla nieen aPln aeulgtefg t,ah na dmseie tZdunas estaw zu neänd.r Udn ahcu eib edr tnhucDese nhaB bigt se enbegBseunr,t Sonineatt ireabrrriefe ebnu.zusaau riW tnellos nus dhnneco rlka enm,cah dssa ads ienk gnrvigPrnevaetü .ist sE ghet rhei mu die eerhFiit ndu Thiealbe am e,bneL edi ürf elevi hesMncen thskgneeäicnr liebbt.

aDs stsgöenuzegeePsordbefenrnr thman azwr enei cneeslhl Untuegszm .an bA aaruJn 2202 lsol edr VÖPN ovn„ldgtsläi frabrir“ireee nsi.e lgdleAinsr tsi cauh edsie elhihcetcr uaghRnbnigmeedn cilhtzlte rnu gisdgdeule raPepi, neie tieewre rAnskciseä,rgtbluh edi lpulrhceöcSfh tbite.e

tlebBi uz eo,hfnf asds eid ttSda eisde hintc u,tznt srnneod ads mahTe - eiw mi vpalharNrshneke tncgehdaa -  entnkliopleoz taehng und zitndeusm dei riicndsengthl uslnetleBa ge.isteibt rlK:a sDa deGl sti mmrei .kpanp Heir wräe se raeb tgu .etagegnl

rvan.ko.mylcdfd@euseatler