STADTRAT KURZ

GLÜCKWUNSCH: Elfriede Meurer, CDU, und Dieter Burgard, SPD, gratulierte Bürgermeister Ralf Bußmer zu ihrer Wahl in den Landtag: "Wir freuen uns, dass wir wieder so hervorragend vertreten sind."RÖMISCHE VILLA: Die Mauerwerksanierung mit Spritzbeton hat die Firma Torkret, Klausen, abgeschlossen.

"Das ist auch mit Sandstein verkleidet worden, so dass man nicht sieht, dass das nicht römisch ist", kommentierte der Bürgermeister. Zudem seien Anträge für das Konstantin-Jahr gestellt. STIFTUNG: Einstimmig beschloss der Rat eine Änderung der Satzung der Stiftung Stadt Wittlich unter anderem um den Zusatz, dass auch die Vergabe von Zuschüssen an Wirtschaftsunternehmen zur Erfüllung steuerbegünstigter Zwecke möglich ist. Als Anlass nannte der Bürgermeister Bedingungen des Finanzamtes und als Beispiel die Malschule: "Die sind kein Verein, machen aber auch keinen Gewinn sondern arbeiten Null auf Null. Jetzt ist sie also für die Stiftung förderfähig, weil die Malschule gemeinnützig handelt, ohne dass das in ihrer Satzung steht."GRUNDSCHULE WENGEROHR: Ratsmitglied Hubert Hayer, CDU, lobte das "gelungene Werk" und "farbenfrohe Bild" nach der Sanierung der Grundschule Wengerohr, wollte aber wissen, warum ein Zaun auf die Mauer gesetzt wurde und die Spielwiese "zum Teil zweckentfremdet wurde für eine Zufahrt und Parkplätze". Ralf Bußmer erinnerte: "Über die Zufahrt haben sie beschlossen beim Thema Renovierung". Der Zaun habe jetzt aus versicherungstechnischen Gründen errichtet werden müssen, um die Unfallgefahr zu vermindern.WENGEROHR: Dieter Burgard, SPD, regte an zu prüfen, ob im Mischgebiet des Industriegebietes Wengerohr-Süd nicht ein Lebensmittelgeschäft angesiedelt werden könne. (sos)

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