UMFRAGE DER WOCHE

WITTLICH. Das sonnige und warme Wetter erfreut zur Zeit viele Menschen. Doch sind diese Temperaturen auch schon eine Folge der Erderwärmung? Auf höchster Ebene wurde bereits über Maßnahmen zur Eindämmung der Erwärmung diskutiert. Wie steht es mit den Menschen vor Ort? Machen auch sie sich Gedanken, was sie tun können? Der TV fragte nach.

LINDA ZAIZ, SALMTAL: "Wir haben in der Schule darüber geredet. Ich weiß noch nicht, was ich in Zukunft machen werde. Hier in der Region ist es schwierig, auf ein Auto zu verzichten. Ich will aber darauf achten, dass ich kurze Strecken zu Fuß oder mit den Inlinern zurücklege."INGO WEBER, WITTLICH: "Ich bin dafür, die Umwelt zu schonen. Ich bin zudem gerade dabei, mein Haus zu dämmen, damit ich im Winter weniger Öl verbrauche. Ich fahre bereits einen treibstoffsparenden Diesel und Fliegen tue ich ohnehin wenig."DAGMAR MICHELS, WITTLICH: "Ich will mein Verhalten ändern. Wir bauen gerade und prüfen, wer ökologischen Strom anbietet. In der Stadt kann ich vieles zu Fuß machen, bei der Fahrt nach Rügen mit drei Kindern weiß ich nicht, ob ich vom Auto auf die Bahn umsteige."JOHANNA VAN DER VORST, WITTLICH: "Mit Freundinnen habe ich darüber geredet, ob wir uns aufregen sollen, dass es immer wärmer wird und es keinen Schnee mehr gibt. Zu meiner Mutter habe ich gesagt, dass sie mich nicht mehr überall hinfahren muss." (mai)/TV-Fotos (4): Marion Maier

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