Und sie bewegt sich nicht …

Unverrückbar, zu schwer, um sie wegzurollen, ist die Strohner Lavabombe. Das mussten auch die Mitglieder einer Delegation aus Vertretern chinesischer Geoparks in den Regionen Hexigten und Alxa in der Inneren Mongolei sowie aus Hongkong bei ihrem Besuch in der Vulkaneifel erfahren.

Dabei informierten sie sich vor allem über die Zusammenarbeit der lokalen Akteure im Natur- und Geopark Vulkaneifel. Neben Strohn mit Lavabombe, Vulkanhaus und -erlebnispfad, Deutschlands jüngstem Maar bei Ulmen, standen ein Besuch des Maarmuseums Manderscheid und die Besichtigung des offenen Vulkan-Klassenzimmers am Mosenberg bei Bettenfeld auf dem Programm der Gäste aus Fernost. Der chinesische Delegationsleiter zeigte sich beeindruckt vom Netzwerk der Akteure: Hiervon könne man in China noch lernen. (red)/Foto: privat