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Vater und Sohn reparieren Heiligenhäuschen in Schalkenmehren

Kultur : Vater und Sohn reparieren Heiligenhäuschen in Schalkenmehren

Vom „Hermes“-Heiligenhäuschen auf dem Carl-Carstens-Weg zwischen Schalkenmehren und Weinfeld bietet sich ein toller Blick über die weite Schalkenmehrener Maarlandschaft. Der Bildstock aus Eifeler Bruchsteinen am dritten Maarrundweg wurde 1918 von Johann-Adam Schmitz-Hermes wegen eines Kriegsversprechens errichtet.

Heute steht der kleine sakrale Bau tadellos erhalten an dem Weg und wird von der Familie Maas/Bartz und anderen Helfern schon seit langer Zeit gepflegt und in Ordnung gehalten. Die Stürme des vergangenen Winters hatten das Dach des Bildstocks, in dem viele Passanten Opfer- und Bittkerzen anzünden, arg gelitten. Kurzerhand haben Dachdecker Thorsten Maas und sein Sohn Linus das Dach wieder repariert – gemäß dem Motto: „Et jet net lang geschwaat.“ Das „Hermes“-Heiligenhäuschen bietet nun wieder einen tadellosen Anblick.

Foto: Bernd Schlimpen