Warum es im Kreis Bernkastel-Wittlich keine Engpässe beim Trinkwasser gibt

Trockenheit : Keine Engpässe beim Trinkwasser im Kreis Bernkastel-Wittlich

Anhaltende Trockenheit. Zu wenig Regen. Wir haben nachgefragt, wie es mit der Trinkwasserversorgung im Kreis Bernkastel-Wittlich aussieht.

Im Kreis Bernkastel-Wittlich gibt es trotz der anhaltenden Trockenheit keine Probleme bei der Trinkwasserversorgung. Das hat eine Umfrage bei dern Werkleitern der Verbandsgemeinden Wittlich-Land, Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues, Thalfang, der Einheitsgemeinde Morbach und der Stadt Wittlich ergeben. Wolfgang Hauth, Werkleiter der VG Bernkastel-Kues, teilt mit: „Im Bereich der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues fällt der Grundwasserspiegel in den Monaten Juni bis September immer auf ein sehr niedriges Niveau. Jedoch bestehen derzeit keine akuten Probleme in der Trinkwasserversorgung. Sollte die Trockenheit weiter anhalten, werden auch wir unsere Bürger auffordern, sparsam mit dem Trinkwasser umzugehen.“ Laut Werkleiter Hajo Neumes gibt es in der Verbandsgemeinde Traben-Trarbach derzeit keine Veranlassung Einschränkungen zu veranlassen. Das Trinkwasser werde überwiegend aus Tiefbrunnen gefördert. Ganz allgemein sollte aber nicht unnötig Wasser verschwendet werden. Aus der Stadt Wittlich heißt es: „Die Pegelstände unserer Grundwasserbrunnen verhalten sich wie in den letzten Jahren, es gibt keine signifikanten Auffälligkeiten.“

In der Verbandsgemeinde Kelberg (Landkreis Vulkaneifel) hat die Verwaltung Ende vergangener Woche die Bürger aufgefordert, Wasser zu sparen.

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