Wilder Westen in Hasborn

HASBORN. (peg) Der Wilde Westen war in Hasborn ausgebrochen, als sich das närrische Volk in der Sporthalle traf. Cowboys, Trapper und Indianer bevölkerten den Eifelort.

Der Gesangverein als Veranstalter hatte sich das Motto ausgedacht, das die Kappensitzung im Licht des Westens erstrahlen ließ. Rund 200 Gäste, je nach Geschmack mit Federschmuck, Trappermützen oder Cowboyhüten gewappnet, amüsierten sich über die gelungenen Vorträge der Hasborner Spatzen. Die Mitwirkenden: der siebenköpfige Elferrat mit Sitzungspräsident Winne Schmitz, Helmut Rauen, Heinz Immich, Werner Lasner, Reinhold Gnad, Alli Thuma und Günther Weiland; die Tanzgruppe La Bouche mit Michaela Bastgen, Andrea Ernst, Silvia Maas, Margit und Tanja Hornung, Heike Schäfer, Jessika Schuh.Geschichten aus dem Indianerdorf an der Mosel

Weiter wirkten folgende Akteure in der Hasborner Sitzung mit: Erika Pütz mit Geschichten aus dem Dorf; als singende Indianerinnen die Frauengruppe mit Bettina Schiffels, Stephanie Rauen, Bianka Löhr, Silvia Maas, Birgit und Jessika Schuh, Heike Teusch, Susanne Schmitz, Kerstin Adam und Sonja Czogalla; als Oma und Opa Michaela und Hanne Bastgen; Carsten und Martin Teusch gaben Sketche; Bernhard Neithöfer als Handwerker; als Cowboys Tanja und Hanne Bastgen, Alice Gassen, Silvia Schiefer, Edith Kreutz, Dagmar Knödgen, Adelheid Rauen, Brigitte Stadtfeld und Christa Immich. Bei Günther Weiland ging es um eppes, bevor Katharina Teusch zum Bauchtanz schritt. Im Männerballett tanzten Udo Schäfer, Martin und Carsten Teusch, Andreas Römer, Thomas Duckart, Guido Zirbes, Alfons Rodermund, Frank Maas, Dirk Daniel, einstudiert von Heike Schäfer und Lydia Duckart.

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