"Wir arbeiten uns ins Leben zurück!"
Speicher · Stephan Wilwers, der an Leukämie erkrankte Feuerwehrmann aus Speicher, kämpft sich ins Leben zurück. Nach der Transplantation geht es ihm besser, wie seine Familie mitteilt.
Speicher. Stephan Wilwers und seine Familie haben turbulente Monate hinter sich. Nun gibt seine Frau Bettina eine gute Nachricht: "Es geht voran". Der 59-jährige Feuerwehrmann aus Speicher bekam im August vergangenes Jahres die Diagnose Leukämie. Eine Stammzelltransplantation war seine einzige Chance. Es wurde zur Typisierung in Bitburg und Speicher aufgerufen und Spenden gesammelt, um diese zu finanzieren. Dann kam die Nachricht: Es gibt einen passenden Spender (der TV berichtete). Der Feuerwehrmann kam Ende November ins Krankenhaus und konnte transplantiert werden. Jetzt wollen er und seine Frau, den Menschen, die ihnen beigestanden haben, ein Lebenszeichen zu geben: "Wir arbeiten uns ins Leben zurück!" Bettina Wilwers freut sich, dass es ihrem Mann nun nach wenigen Monaten gut geht: "Er hat die Transplantation bislang ohne Komplikationen überstanden." Die große Solidarität war für die Familie eine große Kraftquelle.
Die Stefan-Morsch-Stiftung informiert über Typisierung und Transplantation. Detaillierte Informationen und Typisierungstermine sind auf der Homepage www.stefan-morsch-stiftung.de zu finden. red/ bc