"Wir sind mehr als zufrieden"

Die Kreissparkasse Vulkaneifel ist "gut und solide" aufgestellt: So lautet das Fazit des Vorstandsvorsitzenden Dietmar Pitzen bei der Vorstellung des Geschäftsberichts für 2013. Der Umbau der Zentrale bleibe im Kostenrahmen.

Daun. Sie ist zwar die kleinste Sparkasse im Land Rheinland-Pfalz, aber sich selbst klein machen, das will die Kreissparkasse (KSK) Vulkaneifel nicht. Mit der Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres sind die Verantwortlichen "mehr als zufrieden". So hat die Bank 2013 mit einer Bilanzsumme von gut 800 Millionen Euro abgeschlossen, und auch für das bereits weit fortgeschrittene Jahr 2014 sind die KSK-Verantwortlichen optimistisch. "Wir gehen von einer Erhöhung der Bilanzsumme auf 818 Millionen Euro aus", lautet die Aussage des Vorstandsvorsitzenden Dietmar Pitzen im gerade vorgelegten Geschäftsbericht. Er verweist darauf, dass die Sparkasse die Geldanlagen ihrer Kunden in hohem Maße wieder als Kredite im Kreis Vulkaneifel herausgibt, mehr als andere Banken. "Insgesamt", bilanziert Pitzen, "ist die Kreissparkasse solide und gut aufgestellt."
Das Arbeiten auf einer Großbaustelle hat für die Mitarbeiter der KSK in Daun voraussichtlich 2015 ein Ende. Der große Umbau der Hauptstelle geht laut KSK in den nächsten Wochen in seine letzte Phase. Die mobilen Beratungseinheiten werden in wenigen Wochen entfernt. Je nach Wetterlage beginnen dann die Arbeiten an den Außenanlagen. Die Arbeiten in der alten Schalterhalle gehen zügig voran. Nach den jetzigen Planungen wird das Bauprojekt in etwa fünf Monaten abgeschlossen werden. Das Investitionsvolumen von zwölf Millionen Euro für die Runderneuerung der Zentrale in der Dauner Innenstadt wird nicht überschritten. Die Aussage von Vorstandsmitglied Helmut Sicken im Geschäftsbericht: "Wir halten den Etat ein". sts