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Wittlicher Pfadfinder verbringen eine abwechslungsreiche Woche

Freizeit : Pfadfinder verbringen eine abwechslungsreiche Woche

(red) Lord Baden Powell, der Begründer der Weltpfadfinderbewegung sagte einmal: „Schaut in die Ferne; über die unmittelbaren Steine auf eurem Weg hinweg.

Schaut, wo der Weg hinführt, und geht guten Mutes voran. Ihr werdet Andere auf diesem Weg finden, vielleicht nicht ganz so gut ausgestattet, also geht ihnen unterwegs zur Hand“. Ohne Corona hätte das diesjährige Stammeslager des Pfadfinder-Stamms St. Rochus Wittlich in Zellhof in der Nähe von Salzburg stattgefunden. Die Rover hatten eine Themenwoche rund um das Pfadfinderhaus organisiert. Am „Pfadfindertag“ konnten die wichtigen Pfadfindertechniken wie Knoten binden, Feuer machen, Zelte aufbauen, Zeichen lesen, Erste Hilfe oder Naturkunde neu eingeübt oder aufgefrischt werden. Außerdem wurden die Geschichte des Weltpfadfindertums und der DPSG den Pfadfindern nahegebracht. Auch die Kreativität kam mit verschiedensten Workshops nicht zu kurz. Außerdem wurde ein Spendenmarsch für die laufende Solidaritätsaktion mit Bolivien organisiert. Es wurden dabei mehr als 500 Euro für Bolivien erlaufen. Gleichzeitig wurde die Gelegenheit genutzt, Müll rund um die Römische Villa einzusammeln, und da kamen stolze 18 Kilogramm zusammen.

 Zudem legten einige Rover und Leiter ihr Versprechen ab und es gab ein Geländespiel unter dem Motto „Der Schatz des letzten Inka“. Foto: Tamara Köcher