Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 21:38 Uhr

Leben für die Dachmarke

Hochrangige Referenten sind beim dritten Moselkongress im Kloster Machern vertreten. Die Dachmarke "Mosel" soll dabei mit weiterem Inhalt gefüllt werden. Es werden auch Qualitätsbetriebe ausgezeichnet.

Bernkastel-Kues. (red) Schritt für Schritt entwickelt sich die Regionalinitiative Mosel weiter. Wichtigstes Projekt ist die Dachmarke "Mosel WeinKulurLand". Sie soll inhaltlich gestaltet und mit Leben erfüllt werden.

Dazu dient der dritte Moselkongress. Er findet am Dienstag, 24. März, im Kloster Machern statt. Zu den Teilnehmern gehören Siegfried Englert, Mainzer Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, sowie Landrätin Beate Läsch-Weber, die auch Vorsitzende der Regionalinitiative ist. Einer der Referenten wird Hermann Kolesch sein. Er ist Leiter der Abteilung Strukturentwicklung bei der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim.

Sein Thema: Dachmarken und Qualitätskonzepte: Ein Mehrwert für die Regionen und die Betriebe. Rudi Müller, Präsident der Handwerkskammer Trier, gibt im Anschluss einen perspektivischen Ausblick für die Kompetenzfelder Handel und Handwerk.

Im Rahmen der Veranstaltung, die um 14 Uhr beginnt, werden auch die ersten Qualitätsbetriebe ausgezeichnet: Winzerhöfe, Betriebe aus Hotellerie und Gastronomie sowie Tourist-Informationen. Ab 16.30 Uhr sind dann noch Gespräche bei Wein und einem Imbiss möglich.