| 15:33 Uhr

Schule
Schüler lernen Wissenswertes über Energie

Stromsparen ist kinderleicht
•	Marco Felten von innogy unterrichtete als Gastlehrer an der Grundschule in Mülheim an der Mosel
Mülheim an der Mosel, 10. April 2018

Wieviel Energie verbraucht eigentlich die Heizung? Wie wird im Winter richtig gelüftet? Und hilft es, die Rollladen zu schließen, um Energie zu sparen? Mit Fragen wie diesen haben sich die Grundschüler der dritten Klasse einen Vormittag lang beschäftigt. Sie erhielten Besuch von Marco Felten vom Energieunternehmen innogy, der den Schülerinnen und Schülern erklärte, wie Strom erzeugt wird und wie er sparsam genutzt werden kann. 

Zunächst zeigte Felten den Kindern einen kurzen Lehrfilm zum Verbrauch des Stroms im Haushalt. Darin begleitet der Zuschauer den kleinen Elias dabei, wie er durch das Lichtanschalten, Kochen und Musikhören Energie nutzt. Anschließend übte der Mitarbeiter von innogy aus Trier gemeinsam mit den Drittklässlern an einem einfachen Stromkreis mit Batterie und Kabeln. In einem zweiten Schritt holte er Dinge wie einen Stein, ein Stück Alufolie und ein Holzscheit hervor. Mit Handzeichen sollten die Schüler nun einschätzen, ob der jeweilige Gegenstand den Strom leitet. 

„Das Gespräch mit den Schülern hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich, dass ich die Möglichkeit hatte, mein Wissen über Energie an die Kinder weiterzugeben“, äußerte sich Felten zufrieden.

Zum Abschluss hatte der Gastlehrer noch eine besondere Überraschung für die Schüler. Er parkte ein Elektroauto aus dem Fuhrpark von innogy auf dem Schulhof und erklärte den Kindern, wie der geräuscharme und umweltfreundliche Antrieb funktioniert.

Das Projekt „Energiebotschafter – Mitarbeiter machen Schule“ ist Teil der Bildungsinitiative „3malE-Bildung mit Energie“ von innogy. Dabei können Mitarbeiter des Energieversorgers, während ihrer Arbeitszeit, ihr Wissen über Energie an junge Menschen weitergeben. Das Konzept ermöglicht den Schülern einen praxisnahen Einblick in die Welt der Energiewirtschaft.

Bild:  Marco Felten von innogy unterrichtete einen Vormittag  lang als Gastlehrer  an der Grundschule in Mülheim an der Mosel. 

Das Gruppenbild zeigt die Schüler gemeinsam mit Lehrerin Jana Hain und Marco Felten (innogy) vor einem Elektroauto aus der Unternehmensflotte.


Bei Rückfragen	Ansprechpartner für die Medien:
David Kryszons
T +49 651 812-2299
M +49 152 5470-57 17
E david.kryszons@westnetz.de
Stromsparen ist kinderleicht • Marco Felten von innogy unterrichtete als Gastlehrer an der Grundschule in Mülheim an der Mosel Mülheim an der Mosel, 10. April 2018 Wieviel Energie verbraucht eigentlich die Heizung? Wie wird im Winter richtig gelüftet? Und hilft es, die Rollladen zu schließen, um Energie zu sparen? Mit Fragen wie diesen haben sich die Grundschüler der dritten Klasse einen Vormittag lang beschäftigt. Sie erhielten Besuch von Marco Felten vom Energieunternehmen innogy, der den Schülerinnen und Schülern erklärte, wie Strom erzeugt wird und wie er sparsam genutzt werden kann. Zunächst zeigte Felten den Kindern einen kurzen Lehrfilm zum Verbrauch des Stroms im Haushalt. Darin begleitet der Zuschauer den kleinen Elias dabei, wie er durch das Lichtanschalten, Kochen und Musikhören Energie nutzt. Anschließend übte der Mitarbeiter von innogy aus Trier gemeinsam mit den Drittklässlern an einem einfachen Stromkreis mit Batterie und Kabeln. In einem zweiten Schritt holte er Dinge wie einen Stein, ein Stück Alufolie und ein Holzscheit hervor. Mit Handzeichen sollten die Schüler nun einschätzen, ob der jeweilige Gegenstand den Strom leitet. „Das Gespräch mit den Schülern hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich, dass ich die Möglichkeit hatte, mein Wissen über Energie an die Kinder weiterzugeben“, äußerte sich Felten zufrieden. Zum Abschluss hatte der Gastlehrer noch eine besondere Überraschung für die Schüler. Er parkte ein Elektroauto aus dem Fuhrpark von innogy auf dem Schulhof und erklärte den Kindern, wie der geräuscharme und umweltfreundliche Antrieb funktioniert. Das Projekt „Energiebotschafter – Mitarbeiter machen Schule“ ist Teil der Bildungsinitiative „3malE-Bildung mit Energie“ von innogy. Dabei können Mitarbeiter des Energieversorgers, während ihrer Arbeitszeit, ihr Wissen über Energie an junge Menschen weitergeben. Das Konzept ermöglicht den Schülern einen praxisnahen Einblick in die Welt der Energiewirtschaft. Bild: Marco Felten von innogy unterrichtete einen Vormittag lang als Gastlehrer an der Grundschule in Mülheim an der Mosel. Das Gruppenbild zeigt die Schüler gemeinsam mit Lehrerin Jana Hain und Marco Felten (innogy) vor einem Elektroauto aus der Unternehmensflotte. Bei Rückfragen Ansprechpartner für die Medien: David Kryszons T +49 651 812-2299 M +49 152 5470-57 17 E david.kryszons@westnetz.de FOTO: David Kryszons / TV
Mülheim. (red) Wie viel Energie verbraucht die Heizung? Wie wird im Winter richtig gelüftet? Und hilft es, die Rollladen zu schließen, um Energie zu sparen? Mit Fragen wie diesen haben sich die Mülheimer Grundschüler der dritten Klasse einen Vormittag lang beschäftigt. Sie erhielten Besuch von Marco Felten vom Energieunternehmen innogy, der den Schülern erklärte, wie Strom erzeugt wird und wie er sparsam genutzt werden kann.

(red) Wie viel Energie verbraucht die Heizung? Wie wird im Winter richtig gelüftet? Und hilft es, die Rollladen zu schließen, um Energie zu sparen? Mit Fragen wie diesen haben sich die Mülheimer Grundschüler der dritten Klasse einen Vormittag lang beschäftigt. Sie erhielten Besuch von Marco Felten vom Energieunternehmen innogy, der den Schülern erklärte, wie Strom erzeugt wird und wie er sparsam genutzt werden kann.

Zunächst zeigte Felten den Kindern einen kurzen Lehrfilm. Anschließend übte Felten unter anderem gemeinsam mit den Drittklässlern an einem einfachen Stromkreis mit Batterie und Kabeln. Zum Abschluss hatte der Gastlehrer noch eine Überraschung für die Schüler. Er parkte ein Elektroauto auf dem Schulhof und erklärte, wie der geräuscharme und umweltfreundliche Antrieb funktioniert. Das Foto zeigt   die Schüler gemeinsam mit Lehrerin Jana Hain und Marco Felten (innogy) vor einem Elektroauto aus der Unternehmensflotte.

Foto: David Kryszons