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Räumdienst schafft Granate fort und lässt sie zerstören

Großkampenberg. Großkampenberg (fpl) Das Problem mit dem Granatenfund von Großkampenberg ist inzwischen gelöst: Wie der TV gestern berichtete, war dort nach Angaben der Polizeiinspektion Prüm am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr ein 62-jähriger Landwirt auf seinem Gelände auf das gefährliche Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg gestoßen. "Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um eine 15-Zentimeter-Infanterie-Granate deutscher Herkunft", sagt Kommissar Lambert Peters von der Prümer Inspektion.


Der Landwirt informierte umgehend die Polizei, die Beamten schalteten daraufhin den Kampfmittelräumdienst des Landes ein. Dessen Mitarbeiter fuhren nach Großkampenberg und transportierten die Granate fort: "Sie wird jetzt in ein Depot geschafft und zu einem späteren Zeitpunkt dann endgültig vernichtet", sagt Lambert Peters.