Zehn Verhandlungstage angesetzt Trierer Amokprozess vor dem Neustart: Spricht der Angeklagte zum Auftakt?

Exklusiv | Trier · Mehr als drei Jahre nach der mörderischen Amokfahrt durch die Trierer Fußgängerzone beginnt am Dienstag der neue Prozess gegen den 54-jährigen Gewaltverbrecher. Das sind die neuesten Informationen.

 Archivbild von einem vergangenen Prozesstermin zur Amokfahrt in Trier: Ein Justizbediensteter begleitet den Angeklagten (rechts) in den Gerichtssaal des Landgerichts.

Archivbild von einem vergangenen Prozesstermin zur Amokfahrt in Trier: Ein Justizbediensteter begleitet den Angeklagten (rechts) in den Gerichtssaal des Landgerichts.

Foto: dpa/Harald Tittel

Wenige Tage vor Beginn der Neuauflage des Trierer Amokprozesses sind weitere Details bekannt geworden. Eine der wesentlichsten Änderungen gegenüber dem ersten Prozess vor zwei Jahren: Der 54-jährige Angeklagte wird im Gerichtssaal nicht hinter schusssicherem Glas sitzen. Das bestätigte eine Sprecherin des Landgerichts auf Anfrage unserer Redaktion. Zu den Gründen wurde nichts bekannt. Für die entsprechenden Anordnungen ist der Vorsitzende Richter zuständig.