Arp Museum widmet sich Elementen und Klimawandel

Arp Museum widmet sich Elementen und Klimawandel

Von der Idylle bis zur Überschwemmung: Die Bedeutung der vier Elemente und die Folgen des Klimawandels soll eine neue Ausstellung im Arp Museum in Remagen anschaulich machen. Dafür stehen Gemälde vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert ausgezeichneten Reportagefotos gegenüber, wie das Museum mitteilte.

Bei den gemalten Werken sind unter anderem Gemälde von Claude Monet, Max Liebermann, Pietro Perugino und Philips Wouwerman vertreten. Die Fotografien stammen aus dem internationalen Wettbewerb „UNICEF-Foto des Jahres“ der Jahre 2005 bis 2018. „Diese historische Bandbreite zeigt, dass Klimakatastrophen kein Phänomen der unmittelbaren Gegenwart sind“, erklärte eine Museumssprecherin. Vielmehr hätten die extremen Verhältnisse schon vor mehr als zehn Jahren das Leben in Krisengebieten bestimmt.

Die Ausstellung mit dem Titel „Kunstkammer Rau: Die vier Elemente“ wird am Sonntag (22. September) eröffnet. Sie ist bis zum 1. Juni kommenden Jahres zu sehen.

Infomationen zur Ausstellung

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