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Bischof spielt „Minecraft“ bei Jugendaktion „Corona nervt“

Bischof spielt „Minecraft“ bei Jugendaktion „Corona nervt“

Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf hat mit rund 50 Kindern und Jugendlichen aus dem Bistum das Online-Spiel „Minecraft“ gespielt. Dabei erkundigte er sich auch nach deren Erfahrungen in der Corona-Pandemie.

„Die Sehnsucht nach Gemeinschaft, nach Begegnung und Lebensfreude ist deutlich spürbar“, zitierte ihn das Bistum am Montag. Das Spiel am Sonntag war Teil des Jugendprojekts „Corona nervt - wie geht es Dir?“. Die Teilnehmer errichteten dabei virtuell beispielsweise ein Krankenhaus und eine Kirche als Ort des Gedenkens an die Covid-19-Toten. Andere Kinder bauten die Schule nach, die sie normalerweise besuchen. „Ich fand es cool, weil wir zusammen gezockt haben“, gab die Pressestelle die Eindrücke eines zehnjährigen „Minecraft“-Spielers wieder. „Und wir konnten Bischof Kohlgraf erzählen, was wir gebaut haben.“

Jugendprojekt

© dpa-infocom, dpa:210419-99-266769/2