Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 17:52 Uhr

Bundesgartenschau kommt ins Mittelrheintal

Das Rheintal und der Loreleyfelsen, aufgenommen vom Aussichtspunkt Maria Ruh. Foto: Thomas Frey
Das Rheintal und der Loreleyfelsen, aufgenommen vom Aussichtspunkt Maria Ruh. Foto: Thomas Frey FOTO: Thomas Frey
St. Goarshausen/Mainz. Die Bewerbung um die gemeinsame Bundesgartenschau von Rheinland-Pfalz und Hessen 2031 im Oberen Mittelrheintal ist einen weiteren Schritt vorangekommen. Der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal überreichte sie am Mittwochabend in Urbar einer Delegation der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft. Diese hatte sich zuvor bei einem Besuch selbst ein Bild von der Region gemacht. dpa

Das Mittelrheintal wird Gastgeber der Bundesgartenschau. Statt wie bisher geplant im Jahr 2031 könnte die gemeinsame Blumenschau von Kommunen in Rheinland-Pfalz und Hessen aber auch schon 2029 veranstaltet werden, wie der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal am Donnerstag mitteilte. Die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft habe aber grundsätzlich den Zuschlag erteilt.

Erst am Mittwoch war die Bewerbung an eine Delegation überreicht worden. „So schnell haben wir mit einer Antwort nicht gerechnet“, sagte der Landrat des Rhein-Lahn-Kreises und Chef des Zweckverbandes, Frank Puchtler. „Umso mehr freut uns, dass unser Konzept der Buga 2031 auf ganzer Linie überzeugen konnte.“

Auch der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) begrüßte den Zuschlag. „Die Entscheidung der Bundesgartenschaugesellschaft ist ein höchst erfreuliches Signal für das Mittelrheintal“, erklärte er.

Die Bundesgartenschau in Rheinland-Pfalz und Hessen soll sich auf 67 Kilometern zwischen Koblenz im Norden und Bingen sowie Rüdesheim im Süden erstrecken. Eine 2017 vorgestellte Machbarkeitsstudie sieht ein Budget von 108 Millionen Euro vor, es wird mit 1,8 Millionen Besuchern gerechnet.