Ein Herz für soziale Angelegenheiten

Ein Herz für soziale Angelegenheiten

Eine stolze Summe ist zwei Monate nach dem Start von Vergissmeinnicht schon zusammengekommen, aber noch längst nicht so viel, wie das Demenzzentrum Trier und die Einrichtungen der Region brauchen, um ihre Hilfe für demenzkranke Menschen und ihre Angehörigen spürbar verbessern zu können.

Trier. (DiL) Deshalb sind Spenden von Privatpersonen oder Unternehmen weiter sehr erwünscht. Auch große und kleine Aktionen können helfen, das Benefiz-Spendenkonto bis Ende März weiter wachsen zu lassen.

Einen großen Beitrag dazu leistet die Sparkasse Trier, einer der großzügigsten Unterstützer von "Vergissmeinnicht". 10 000 Euro hat das Geldinstitut bereit gestellt, der Scheck wird Anfang Februar überreicht.

Andere Förderer trugen schon in den vergangenen Tagen ihren Obolus bei: So machte das "Amt für soziale Angelegenheiten" in Trier seinem Namen alle Ehre: Die Mitarbeiter spendeten 300 Euro. Auch anderswo waren die Rathäuser aktiv: In der Verbandsgemeinde Manderscheid kamen bei einer Sammel-Aktion 250 Euro zusammen, in der Verbandsgemeinde Hermeskeil waren es 100 Euro. Vielen Dank! Ebenso wie an die Hochwald-Apotheke in Kell, die 300 Euro auf das Vergissmeinnicht-Spendenkonto überwies!

Wir kündigen Vergissmeinnicht-Initiativen auch weiterhin gerne im Rahmen unserer Berichterstattung an. Die Aktion soll helfen, die Infrastruktur für Demenzkranke in der Region zu verbessern, das Demenzzentrum und die Modellprojekte zu stärken und ehrenamtliche Helfer zu gewinnen. Infos: 01801/997799 (Mo-Fr, 8 bis 18 Uhr, Ortstarif). Mail an: d.lintz@volksfreund.de

Mehr von Volksfreund