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Explosionsgefahr: Wohnhaus in Aachen nach versuchter Automatensprengung geräumt

Explosionsgefahr: Wohnhaus in Aachen nach versuchter Automatensprengung geräumt

Nach einer versuchten Geldautomatensprengung ist ein Wohnhaus in Aachen am Freitagmorgen geräumt worden. Acht Menschen mussten laut Polizei ihre Wohnungen verlassen, der Bereich wurde weiträumig abgesperrt.

„Wir haben rund um die Einsatzstelle Explosionsgefahr“, sagte ein Feuerwehrsprecher. Der Eingangsbereich einer im Gebäude befindlichen Bank sei bei der versuchten Sprengung am frühen Morgen erheblich beschädigt worden.

Die Täter konnten zunächst flüchten. „Wir gehen von einem explosiven Gasgemisch aus“, sagte der Feuerwehrsprecher. Laut Polizei ist ein Entschärfer des Landeskriminalamtes angefordert worden. Die Trierer Straße, eine vierspurige Hauptverkehrsader in Aachen, wurde gesperrt. Die Polizei fahndete am Morgen nach den Tätern.