Explosives Gemisch

BITBURG. (dj) Die Ermittlungen zu dem Verpuffungsunglück im Juli auf dem ehemaligen Munitionsdepot in Bitburg (der TV berichtete mehrfach) laufen weiter auf Hochtouren. Neben Landes- und Bundeskriminalamt ist auch die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord mit dem Fall betraut.

Sie überprüft Genehmigungen. Bernhard Schmitt, Bereichsleiter bei der SGD Nord in Trier, sagte, wenn die Firma Ordtech Industries vorhabe, künftig militärische Täuschkörper in Bitburg herzustellen, werde sie mit explosionsgefährlichen Stoffen arbeiten. Zurzeit stellt die Firma alle Unterlagen für die Kreisverwaltung Bitburg-Prüm zusammen, um eine Genehmigung für den Umgang mit solchen Stoffen zu bekommen.