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| 16:15 Uhr

„Game of Thrones“-Komponist leidet mit Figuren

Der deutsche Komponist des Soundtracks von „Game of Thrones“, Ramin Djawadi, bei der Ankunft am Dolby Theatre in Hollywood. Foto: Paul Buck/Archiv
Der deutsche Komponist des Soundtracks von „Game of Thrones“, Ramin Djawadi, bei der Ankunft am Dolby Theatre in Hollywood. Foto: Paul Buck/Archiv FOTO: Paul Buck
Mainz. Der deutsche Komponist des Soundtracks von „Game of Thrones“ hat Mitleid mit den Figuren der Fantasy-Fernsehserie. „Das ist manchmal schon echt hart“, sagte Ramin Djawadi in einem Interview der Wochenendausgabe der Zeitungen der VRM. Doch gerade, weil er „emotional sehr involviert“ sei, entstehe daraus seine Inspiration. „Manchmal ist es schon fast ein bisschen schmerzhaft, wenn Charaktere getötet werden, die Du selbst gerne magst. Keine Figur in „Game of Thrones“ ist sicher. Das ist ein Teil davon, was die Show so außergewöhnlich macht“, sagte er. dpa

Der 43-Jährige gebürtige Duisburger komponiert seit 2011 die Musik für die Serie, seit 20 Jahren lebt er in den USA. Am 7. Juni gastiert Djawadi mit Orchester und Chor in der Frankfurter Festhalle, um Stücke aus sieben „Game of Thrones“-Staffeln aufzuführen.