Marktführer aus der Vulkaneifel So boomt Gerolsteiner bei jungen Leuten - Drei neue Produkte am Start

Der Gerolsteiner Brunnen konnte im vergangenen Jahr nicht nur mehr Umsatz erreichen, sondern seine Marktführerschaft auch ausbauen. Ein Grund dafür: Junge Leute stehen auf die Getränke-Produkte aus der Vulkaneifel.

Der Gerolsteiner Brunnen hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz gesteigert. Foto: Gerolsteiner

Der Gerolsteiner Brunnen hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz gesteigert. Foto: Gerolsteiner

Foto: Gerolsteiner Brunnen

Mineralwasser ist „in“. Immerhin mehr als zehn Milliarden Liter setzen die deutschen Mineralbrunnen davon ab: Mineralwasser vermittelt ein positives Image, erhält die Gesundheit, erfrischt ohne unnötige Kalorien – und kommt bestenfalls aus der Region. Der Gerolsteiner Brunnen setzt schon lange auf Qualität, Naturreinheit und hohe Mineralisierung und hat sei Jahren diese Markenstrategie forciert. Mit Erfolg. 1888 gegründet, ist das Unternehmen aus der Vulkaneifel schon seit Jahren Marktführer bei Markenmineralwasser – und kann dies immer noch ausbauen. So auch im vergangenen Jahr. Wenn auch nur leicht um 0,2 Punkte gestiegen, so liegt der Marktanteil immerhin bei 10,2 Prozent für 2023. Für den Gerolsteiner-Chef Roel Annega ist denn auch klar, „den Mineralwassermarkt gestalten und zukünftige Potenziale nutzen“ zu wollen, wie es in der Mitteilung der jüngsten Zahlen heißt.