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Grusel, Spuk und Horrorfratzen - Schaurige Tipps für Halloween

Grusel, Spuk und Horrorfratzen - Schaurige Tipps für Halloween

Heute Abend ist Halloween. Viele halten von dem aus Amerika importierten Brauch gar nichts, andere wiederum erfreuen sich daran, sich in schaurige Gestalten zu verwandeln. Wir zeigen, wo es sich besonders gut gruseln lässt.

Der Flugplatz Spangdahlem lädt mit Gespenstern und Monstern zum 13. Mal ins Halloween-Spukhaus ein. "Wir erwarten 8000 Besucher", sagt Mitorganisator Matthias Meyer. Mehr Zum Lagerhaus des Schreckens

Sie tragen Blut im Gesicht, verstecken Gespenster und versetzen Gäste ins Gruseln: Jan-Philipp Reinisch und Lucas Kauhausen bauen zu Halloween wieder eine Geisterbahn in den Kellerräumen eines Hauses in Trier-Ost auf. Was Besucher begeistert, erfordert vorab eine Menge Arbeit.Alle Infos zum Geisterhaus in Trier

Dieses Haus versetzt einen in Angst und Schrecken. Mannsgroße, blutbespritzte Figuren stehen vor der Eingangstür, eine hält einen abgeschlagenen Kopf in der Hand, eine Leiche ohne Unterleib grinst böse, der Sensenmann als personifizierter Tod erwartet auf der Treppe Besucher, und eine riesige schwarze Spinne sitzt im Fensterrahmen.
Wer im Traben-Trarbacher Stadtteil Kautenbach völlig arglos an dem Haus in der Graacherstraße vorbeikommt, erschaudert wegen der grauenerregenden Figuren. Zwei Holländer haben die Fassade ihres Hauses besonders gruselig gestaltet. Das Horrorhaus von Kautenbach
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