Headis-WM in Kaiserslautern: Tischtennis mit Köpfchen

Headis-WM in Kaiserslautern: Tischtennis mit Köpfchen

Headis-Sportler spielen mit Köpfchen - im wahrsten Sinne des Wortes. Am Samstag hat in Kaiserslautern die eintägige Weltmeisterschaft des Freizeitvergnügens Headis begonnen. Hier wurde die Trendsportart im Jahr 2006 auch entwickelt - als Spaß unter Freunden in einem Freibad.

Headis ähnelt Tischtennis - mit einem größeren Ball und ohne Schläger. Gespielt wird mit dem Kopf - auf Englisch „Head“. Die Spieler köpfen den etwa 100 Gramm schweren Ball Richtung Gegner. Dabei dürfen sie die Platte mit allen Körperteilen berühren. Gespielt werden zwei Gewinnsätze - wer zuerst elf Punkte und mindestens zwei Punkte mehr erreicht hat als sein Gegenspieler, gewinnt den Satz. An der WM in der pfälzischen Stadt nehmen nach Angaben der Organisatoren etwa 150 Männer und rund 40 Frauen teil.

WM-Plan

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