Kaiserslautern hofft auf Pokal-Rückenwind

Kaiserslautern hofft auf Pokal-Rückenwind

Nach einem durchwachsenen Saisonstart peilt der 1. FC Kaiserslautern den Angriff auf die Spitzenplätze der 3. Fußball-Liga an. Im Traditionsduell gegen Eintracht Braunschweig wollen die Pfälzer am Sonntag (13.00 Uhr) den ersten Heimsieg der Saison einfahren.

„Es wird ein hartes, ein geduldiges Spiel“, prophezeit Trainer Sascha Hildmann.

Die Verantwortlichen hoffen, den Schwung und die Euphorie aus dem 2:0-Erfolg im DFB-Pokalderby gegen Bundesligist FSV Mainz 05 auch in den Ligaalltag übertragen zu können. „Es hat gezeigt, dass wir an einem guten Tag auch einen Erstligisten schlagen können. Das sollte uns Selbstvertrauen geben“, sagte Hildmann am Donnerstag.

Die Auftritte der letzten Wochen stimmen positiv, doch können die Lauterer mit der Ausbeute von fünf Zählern aus vier Partien nicht zufrieden sein. „Unsere guten Leistungen müssen sich auch im Ergebnis bemerkbar machen“, forderte Hildmann. Der 47-Jährige warnte insbesondere vor der Offensivkraft des Aufstiegsaspiranten aus Braunschweig: „Wir dürfen sie dort nicht stattfinden lassen und müssen selbst mutig agieren.“

Unterdessen hat sich die personelle Lage deutlich entspannt. Die Defensivspieler Janek Sternberg und Lukas Gottwalt sind nach wochenlanger Pause zurück im Mannschaftstraining. Einzig Andri Runar Bjarnason (Muskelbündelriss) und Theodor Bergmann (Herzmuskelprobleme) fehlen neben den Langzeitverletzten Lukas Spalvis (Knorpelschaden) und Dylan Esmel (Kreuzbandriss) weiterhin.

Kader FCK

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