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Licht: Geldwäsche-Verdacht gegen Pinebeck

Licht: Geldwäsche-Verdacht gegen Pinebeck

Frankfurt. (ren/dpa) Die Nürburgring-Affäre "weitet sich aus", wettert der CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Licht. Er hat "mehrere Hinweise" dafür, dass die Frankfurter Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen die Geschäftsführer der Pinebeck GmbH (Usingen) ermittelt.

Dabei soll es sich um 40 000 Euro handeln, die im Zusammenhang mit dem Nürburgring-Komplex stehen könnten. Die Staatsanwaltschaft hält sich mit Informationen zurück. Die Koblenzer Staatsanwaltschaft hat derweil noch keine Ermittlungen aufgenommen. Die Nürburgring GmbH habe lediglich angekündigt, dass eine Anwaltskanzlei bis spätestens heute "eine ausführliche Sachverhaltsbeschreibung nebst Unterlagen vorlegen werde", teilte der Leitende Oberstaatsanwalt am Donnerstag mit.