Um 50 Prozent gesunken Luftfracht weiter im Sinkflug: Warum ist das Geschäft auf dem Hahn so stark eingebrochen?

Update | Lautzenhausen · Vor jeder Zahl ein Minus: Die aktuellen Auswertungen des Flughafenverbands ADV beweisen erneut, dass das Frachtgeschäft das Sorgenkind des Flughafens Hahn bleibt. Mit ein Grund für den Einbruch ist laut Hahn-Geschäftsführer Peter Adrian eine Entscheidung des Luftfahrtbundesamtes.

Das Frachtgeschäft bleibt das Sorgenkind am Hahn. Foto: dpa

Das Frachtgeschäft bleibt das Sorgenkind am Hahn. Foto: dpa

Foto: dpa/Thomas Frey

Silk Way war lange so etwas wie die Stütze des Frachtfluggeschäftes auf dem Hahn. Seit 2010 fliegt die aserbaidschanische Cargo-Gesellschaft den Hunsrückflughafen an. 2012 errichtete sie dort eine Basis, Bis zu 15 mal pro Woche hebt eine Maschine der Airline vom Hahn ab, Richtung Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans oder Richtung Asien.