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Metropolregion Rhein-Main will Gründer besser vernetzen

Die Innenstadt in Frankfurt wird von der Sonne angestrahlt. Foto: Fabian Sommer
Die Innenstadt in Frankfurt wird von der Sonne angestrahlt. Foto: Fabian Sommer FOTO: Fabian Sommer
Frankfurt/Main. Die Metropolregion Frankfurt/RheinMain will bundesweit zum bevorzugten Ort für Existenzgründer werden. Am Montag wurde dazu eine neue Online-Plattform vorgestellt, mit der in der Metropolregion über die Ländergrenzen hinweg die 32 Gründerzentren vernetzt werden sollen. Das Portal gehört zur Initiative „Perform“ der kooperierenden Wirtschaftskammern aus Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern. dpa

Die Metropolregion Frankfurt/RheinMain, zu der auch Unterfranken gehört, will bundesweit zum bevorzugten Ort für Existenzgründer werden. Am Montag wurde dazu eine neue Online-Plattform vorgestellt, mit der in der Metropolregion über die Ländergrenzen hinweg die 32 Gründerzentren vernetzt werden sollen. Das Portal gehört zur Initiative „Perform“ der kooperierenden Wirtschaftskammern aus Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Zur Metropolregion zählt im Rhein-Main-Gebiet ein Raum mit 5,7 Millionen Einwohnern, der Unterfranken und Mainz miteinbezieht. Seit Januar dieses Jahres arbeiten die vier Bundesländer in einem „Strategieforum“ zusammen, um das Rhein-Main-Gebiet voranzubringen. Bei den Existenzgründungen liegt die Region nach offiziellen Angaben bereits jetzt vorne in der Spitzengruppe.

Online-Plattform Existenzgründer/Rhein-Main