Migranten: CDU will Geld für Unterricht streichen

Mainz (dpa/lrs) · Für den muttersprachlichen Unterricht von Migranten-Kindern soll es in Rheinland-Pfalz nach dem Willen der CDU keine Landesmittel mehr geben. Das dafür eingesetzte Geld solle gezielt für die deutsche Sprachförderung verwendet werden, forderte die CDU am Montag in Mainz.

Die Maßnahme gehört zu einem „Acht- Punkte-Plan für gerechte Bildungschancen“, den die CDU- Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2011, Julia Klöckner, und die bildungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, Bettina Dickes, vorstellten. Dazu gehört auch die Forderung nach Pflicht-Sprachtests für Vierjährige. Die SPD-Landesregierung wies die Forderungen zurück.

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