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Nach Blutbad an US-Grundschule: Landeselternbeirat fordert Konsequenzen für rheinland-pfälzische Schulen (Update)​

Reaktion auf Amoklauf : Nach Blutbad an US-Grundschule: Landeselternbeirat fordert Konsequenzen

Der Landeselternbeirat plädiert nach dem Amoklauf an einer amerikanischen Grundschule für den Einsatz von mehr Sozialarbeitern und Psychologen an rheinland-pfälzischen Schulen. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin zeigt sich entsetzt über das Blutbad, das ein 18-Jähriger angerichtet hat. 19 Kinder starben.

Der Landeselternbeirat plädiert nach dem Amoklauf an einer US-Grundschule für den Einsatz von mehr Sozialarbeitern und Psychologen an rheinland-pfälzischen Schulen. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin zeigt sich entsetzt über das Blutbad, das ein 18-Jähriger angerichtet hat. 19 Kinder starben.

Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) zeigt sich entsetzt über den Amoklauf an einer Grundschule in Texas: Die grausame Tat lasse einen fassungslos zurück, teilte die Ministerin mit. Ein 18-Jähriger war in eine Grundschule in Uvalde in Texas gestürmt und hatte mit Sturmgewehren ein Blutbad angerichtet. Auch zwei Lehrerinnen starben. „Wir sind in Gedanken bei den Eltern und den Angehörigen der Opfer sowie der gesamten Schulgemeinschaft“, so Hubig. Schulen müssten geschützte Räume sein, „in denen Kinder und Jugendliche unbeschwert lernen und leben können“, teilte die Ministerin mit. Dem schloss sich auch der Vorsitzende des Landeselternbeirates, Reiner Schladweiler an. Er fordert eine bessere Schulsozialarbeit und mehr Schulpsychologen und verweist dabei auf eine entsprechende Petition des Elternbeirats.

Vor dem tödlichen Massaker an einer Grundschule in Texas soll der Täter einem Medienbericht zufolge Kontakt zu einem Mädchen in Frankfurt am Main gehabt haben. Demnach ist sie erst 15 Jahre alt. Das berichtete der US-Sender CNN. Parallel zu den laufenden Ermittlungen brach auch der politische Streit über strengere Waffengesetze in den USA wieder offen aus.