Planungsgemeinschaft hält hartnäckig an Moselaufstieg fest

Planungsgemeinschaft hält hartnäckig an Moselaufstieg fest

Die Planungsgemeinschaft der Region Trier hat am Donnerstagabend eine Resolution zum Bundesverkehrswegeplan verabschiedet. Darin fordert sie Land und Bund "wiederholt und nachdrücklich" auf, den Moselaufstieg und die Nordumfahrung Triers für 2015 in den vordringlichen Bedarf aufzunehmen.

Beide Projekte seien "unverzichtbare Bestandteile eines funktionalen Straßennetzes". Die Verkehrssituation im Trierer Tal müsse unbedingt verbessert werden. Dass der Ausbau der A 1, der A 60 und der A 64 angemeldet wurde, begrüßen die Planer, ebenso die Anmeldung zum Ausbau der Moselschleusen. Auch unterstützen sie grundsätzlich eine Verbesserung der Bahnstrecke Köln-Trier. Dass Güterverkehr aus dem Rheintal dorthin verlagert wird, wollen sie allerdings nicht. kah

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