Selbstmord bei Polizeikontrolle - Tat wohl geplant

Selbstmord bei Polizeikontrolle - Tat wohl geplant

Der Autofahrer, der sich am Donnerstag bei einer Polizeikontrolle in Simmern im Hunsrück mit einem Schuss in den Kopf getötet hat, soll die Tat geplant haben.

Er habe sich zuvor betrunken und seine Waffe und viele Patronen dabei gehabt, teilte die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach am Freitag mit. Dann sei der 48-Jährige auf der B50 wiederholt seitlich gegen die Leitplanken gefahren. Eine Autofahrerin alarmierte die Polizei, die den Wagen anhielt. Der 48-Jährige erschoss sich. Zu „99,99 Prozent“ liege das Motiv „im persönlichen Bereich“, hieß es. Der Mann habe Schicksalsschläge verkraften müssen. Details wurden nicht genannt.