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Tief "Quentin" naht - Erster Schnee in Sicht

Tief "Quentin" naht - Erster Schnee in Sicht

Winterreifen aufgezogen und Eiskratzer parat? Falls nicht, könnte es jetzt knapp werden. In der Nacht rechnet der Deutsche Wetterdienst mit ersten Schneefällen, sogar bis in die Niederungen. Ungemütlich wird's für die Autofahrer in der Eifel voraussichtlich schon ab 19 Uhr.

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, zieht Tiefdruckgebiet Quentin von der Nordsee über Frankreich zum Golf von Genua und bringt polare Meeresluft mit sich. In der Nacht zum Donnerstag ist daher mit Niederschlägen nicht nur in den Höhenlagen zu rechnen. Der DWD geht davon aus, dass Schnee bis in tiefe Lagen fällt, allerdings erst ab 200 Metern liegen bleibt. Oberhalb von etwa 300 Metern kann es nach den Prognosen zu einer dünnen Schneedecke bis etwa fünf Zentimeter kommen. In den Höhenlagen von Hunsrück und Saar-Nahe-Bergland sind örtlich auch bis zu acht Zentimeter möglich. In der Eifel weht zudem eine steife Brise: In der Nacht rechnet der DWD dort mit Windböen um 55 km/h, gute Voraussetzungen also für Schneeverwehungen.

Auch Unwetterzentrale.de warnt Autofahrer in der Eifel. Ab 19 Uhr muss nach den Vorhersagen mit Schneefällen und glatten Straßen gerechnet werden.

Am Donnerstagvormittag dann soll der Niederschlag nachlassen und die Schneegrenze ansteigen.

So wird's die kommenden Tage: volksfreund.de-Wetterbericht