Tödlicher Raubüberfall in der Eifel: Urteil nicht vor Ende Januar

Trier · Der seit Mitte Juni am Trierer Landgericht laufende Prozess um den zehn Jahre zurückliegenden tödlichen Raubüberfall auf einen Eifeler Geschäftsmann dauert länger als ursprünglich geplant.

Der Vorsitzende Richter Albrecht Keimburg hat bis Ende Januar 16 weitere Verhandlungstage terminiert. "Fraglich, ob das reicht", meint der Dauner Rechtsanwalt Hans-Josef Ewertz, der einen der insgesamt vier Angeklagten verteidigt. 13 Prozesstage gab es in dem Verfahren bereits.

Die Trierer Staatsanwaltschaft wirft den Männern im Alter zwischen 28 und 46 Jahren vor, in der Nacht vor Heiligabend 2005 in Mehren (Vulkaneifelkreis) einen Geschäftsmann überfallen, brutal zusammengeschlagen und beraubt zu haben. Das 54-jährige Opfer erlag seinen schweren Verletzungen. sey

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