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Vom Hahn ins heimische Büro

Vom Hahn ins heimische Büro

Was macht eigentlich der kürzlich vorzeitig entlassene Hahn-Geschäftsführer Heinz Rethage? Das wollte der rheinland-pfälzische Steuerzahlerbund vom Innenministerium wissen. Die Antwort: Rethage werde verantwortlich Projekte betreuen.

Allerdings arbeitet Rethage nicht im Ministerium, sondern zu Hause, Vollzeit. Projektarbeit erfordere "nicht notwendigerweise die Anwesenheit im Büro", heißt es in der Antwort des Ministeriums an den Steuerzahlerbund. Und dafür erhält er den gleichen Lohn wie vor seinem Wechsel als Geschäftsführer des Flughafens Hahn. Rethage war damals Chef des Landesbetriebes Mobilität hat rund 9400 Euro im Monat verdient.