Zukunft der Arbeitszeitmodelle Vier-Tage-Woche: Notlösung oder Werbe-Gag bei Fachkräftenot?

Trier · Immer mehr Betriebe werben mit der Vier-Tage-Woche. Im regionalen Handwerk haben laut einer neuen Uni-Studie schon die Hälfte der Firmen das Arbeitsmodell umgestellt. Was dafür und was dagegen spricht.

 Nach vier Tagen Arbeit freitags ins Wochenende? Immer mehr Beschäftigte wünschen sich das – und immer mehr Betriebe bieten flexiblere Arbeitszeitmodelle an. Foto: dpa

Nach vier Tagen Arbeit freitags ins Wochenende? Immer mehr Beschäftigte wünschen sich das – und immer mehr Betriebe bieten flexiblere Arbeitszeitmodelle an. Foto: dpa

Foto: dpa-tmn/Robert Günther

Vier Tage arbeiten, drei Tage Wochenende: Immer mehr Betriebe werben mit der sogenannten Vier-Tage-Woche. Eine neue Studie der Universität Trier am Lehrstuhl der Management- und Personalprofessorin Kathrin Mühlfeld in Handwerksbetrieben der Region Trier hat nun ergeben, dass bereits gut die Hälfte der Betriebe eine Vier-Tage-Woche etabliert hat. Der Vorteil für die Firmen laut eigener Aussage: Seit der Einführung des neuen Arbeitszeitmodells haben sie weniger Probleme mit Fachkräftemangel und Personalfluktuation, heißt es.