Winterchaos: Polizei schätzt Gesamtschaden auf 450.000 Euro

Winterchaos: Polizei schätzt Gesamtschaden auf 450.000 Euro

450.000 Euro - auf diese Summe schätzt die Polizei den Gesamtschaden, der bei Unfällen durch den plötzlichen Wintereinbruch in der Region am Dienstag entstand. Bei den wenigsten der fast 150 Unfälle wurden Menschen verletzt. Seit Mittwochmorgen normalisiert sich die Lage auf den Straßen

145 Verkehrsunfälle zählte das Polizeipräsidium Trier zwischen Dienstag, 0 Uhr, und Mittwoch, 6 Uhr. Bei 133 dieser Verkehrsunfälle blieb es nach Polizeiangaben bei Sachschaden. Bei 12 Unfällen wurden Menschen zum Teil schwer verletzt.

Der Gesamtschaden beläuft sich nach vorläufigen Schätzungen der Polizei auf rund 450.000 Euro.

Wegen Schnee und Eis, aber auch aufgrund von Unfällen mussten mehrere Straßen zeitweise gesperrt werden. Darunter die B421 am Zeller Berg, die B327 bei Thalfang und die B269 bei Birkenfeld. Mittlerweile sind diese Sperrungen wieder aufgehoben. Die Straßen sind weitgehend geräumt, trotzdem gibt es stellenweise noch Verkehrsbehinderungen.

Am Morgen meldeten die Polizei-Inspektionen in der Region keine besonderen Vorkommnisse mehr. Vor allem die Nebenstrecken waren zum Teil noch mit Schnee bedeckt. Unfälle gab es nach Auskkunft der Polizei am Mittwochmorgen keine mehr, auch Verkehrsbehinderungen waren am Morgen nicht bekannt.

Am Dienstag hatte Schnee in der Mitte Deutschlands für Chaos auf Straßen , auf der Schiene und den Flughäfen gesorgt. Auch die Region Trier war davon betroffen . Am Frankfurter Flughafen kommt es weiterhin zu Flugausfällen .

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