Wintereinbruch in den Höhenlagen sorgt für glatte Straßen und weiße Pracht

Wintereinbruch in den Höhenlagen sorgt für glatte Straßen und weiße Pracht

Der erste Schnee ist in der Nacht zum Mittwoch in den Höhenlagen gefallen. Auch zur Stunde gibt es Schnee und Schneeregen. Die Autofahrer sollten sich auf glatte Straße einstellen. Unfälle gab es bisher laut Polizei nicht.

Wie die Polizeiinspektionen in den Höhenlagen am Morgen auf TV-Anfrage meldeten, habe es zwar in Hunsrück und Eifel den ersten Schnee gegeben. Die Straßen seien glatt, aber es habe bisher keine Unfälle wegen der winterlichen Verkehrsverhältnisse gegeben. Laut Polizei Morbach standen gegen 8 Uhr mehrere LKW auf der L 160 zwischen Kempfeld und Morbach quer, die Straßenmeisterei ist dort wie auch an vielen anderen Stellen im Einsatz.

Verkehrsprobleme oder gar Unfälle blieben auch im Hochwald nach Auskunft der Hermeskeiler Polizei bisher aus. "Die Straßen sind frei befahrbar. Der Schnee bleibt nicht liegen, weil dafür der Boden noch zu warm ist", sagte ein Polizeisprecher zu volksfreund.de. Um 9 Uhr hat es in Hermeskeil und Umgebung noch geschneit.

Der Deutsche Wetterdienst sagt zumindest für heute weitere Niederschläge und frostige Temperaturen voraus. Oberhalb von 200 Metern muss streckenweise mit Glätte durch überfrierende Nässe oder Schneematsch auf Straßen und Wegen gerechnet werden. Im Bergland gibt es in Lagen ab 400 m zeitweise Schneefall. Dabei besteht streckenweise Glättegefahr durch Schneematsch, oberhalb von 600 m auch durch eine Neuschneedecke zwischen 2 und 5 cm. Im Tagesverlauf steigt die Schneefallgrenze auf etwa 600 m an. In der Nacht zum Freitag sinkt die Schneefallgrenze zwar wieder auf 400 m ab, meist lassen aber auch die Niederschläge vorübergehend nach.

In den Hochlagen gibt es auch in der Nacht zum Donnerstag bei Tiefstwerten bis -1 Grad Frost. (j.e./ax)

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