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Ausbau der Straße Zuckerberg in Kirf

 Der Zuckerbergstraße ist die Erneuerungsbedürftigkeit deutlich anzusehen. TV-Foto: Herbert Thormeyer
Der Zuckerbergstraße ist die Erneuerungsbedürftigkeit deutlich anzusehen. TV-Foto: Herbert Thormeyer FOTO: Herbert Thormeyer (doth) ("TV-Upload Thormeyer"
Kirf. Welche Projekte stehen 2017 in den Orten der Verbandsgemeinde Saarburg an? Der TV wirft in einer Serie einen Blick in die Zukunft. Herbert Thormeyer

Kirf In Kirf wird weiter an der Verbesserung der Innerortsstraßen gearbeitet. "Vorgesehen zum Ausbau ist im neuen Jahr der zweite Bauabschnitt mit dem Zuckerberg, der Kimm- und Kandelstraße", zählt Ortsbürgermeister Josef Krug auf. Zu den Kosten könne er noch nichts sagen. Dazu gebe es auch noch eine Anliegerversammlung.
Krug hofft, dass diese Straßenbaumaßnahmen noch 2017 abgeschlossen werden können. Es kann aber auch Anfang 2018 werden. Weiter auf dem Plan fürs neue Jahr steht die Planung für den Endstufenausbau der Baugebiete In der Maaswies und Zum Altenberg. Die Arbeiten werden aber voraussichtlich erst 2018 oder 2019 beginnen.

Von allen Maßnahmen verspricht sich der Ortschef eine deutliche Aufwertung des Erscheinungsbildes des Dorfes. Zu den Investitionskosten könne er keine Angaben machen, bis die entsprechenden Planungen und Ausschreibungen für die Innerortsstraßen gelaufen sind.
Die Ortsgemeinde Kirf will die Kosten für die Renovierung der ehemaligen Schule im Ortsteil Meurich ermitteln lassen. Geplant ist ferner eine neue Küche fürs Bürgerhaus in Kirf.
Angesprochen auf das "Sorgende Dorf", auch bekannt unter dem Begriff Saarburger Modell, sagt Krug: "Zur Zeit ist da nichts in Planung."

Wünschenswert, aber immer mit Zuschusszusagen verbunden, ist schon lange der Ausbau des Bürgerhauses Kirf und die Umgestaltung des Parkplatzes mit der Bushaltestelle am Friedhof. Auf längere Sicht hofft Krug nach der Fertigstellung der Ortsdurchfahrten in Freudenburg und Trassem, dass auch mal Kirf mit der B 407 in drei bis vier Jahren an der Reihe ist, sagt er in Richtung Landesbetrieb Mobilität (LBM) in Trier.