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Rotes Kreuz ehrt Jubilare und verabschiedet Mitarbeiter

Michael Decker (Mitte), Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands, hat Egon Jakobs (links) in den Ruhestand verabschiedet und Stefan Knippel für seine 25-jährige Dienstzeit ausgezeichnet. Foto: privat
Michael Decker (Mitte), Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands, hat Egon Jakobs (links) in den Ruhestand verabschiedet und Stefan Knippel für seine 25-jährige Dienstzeit ausgezeichnet. Foto: privat FOTO: (h_ko )
Konz. Konz (red) Der Geschäftsführer des Trier-Saarburger Kreisverbands des Deutschen Roten Kreuzes, Michael Decker (DRK) hat neue Mitarbeiter begrüßt, Jubilare geehrt und langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet. Bei einer Feierstunde stellte Becker den neuen zunächst die vielfältigen Aufgaben, die unterschiedlichen Bereiche und die einzelnen Führungskräfte des DRK vor.


Bei den langjährigen Mitarbeitern bedankte sich der Geschäftsführer für ihre engagierte und gewissenhafte Mitarbeit, auf die man jederzeit zählen könne. Zudem standen Ehrungen auf dem Programm: Stefan Knippel wurde für seine 25-jährige Dienstzeit geehrt. Er arbeitet seit November 1992 als Rettungsassistent auf der Rettungswache in Hermeskeil. Mit Wirkung vom 1. Mai 1995 wurde er zum stellvertretenden Wachenleiter ernannt und hat ab 2001 die Leitung der Rettungswache Hermeskeil übernommen. Im Mai 2017 hat er erfolgreich die Prüfung zum Notfallsanitäter abgelegt. Darüber hinaus ist er im gesamten Bereich des Rettungsdienstes als Desinfektor tätig. Für die weiteren Jahre wünscht Decker ihm alles Gute.
Egon Jakobs hat sich nach 41-jähriger Dienstzeit in den Ruhestand verabschiedet. Er hat als Rettungssanitäter im Ortsverein Hermeskeil angefangen und war seit Dezember 1989 als Rettungsassistent in der Rettungswache Hermeskeil eingesetzt. Im Januar 2001 wechselte er als Disponent in die neue Integrierte Rettungsleitstelle Trier. Für den neuen Lebensabschnitt wünscht Decker ihm alles Gute, Gesundheit und Zeit für die Familie und Freizeitgestaltung. Ebenso in den Ruhestand verabschiedet wurde Gertrud Könen, die leider an der Feierstunde nicht teilnehmen konnte. Auch ihr wünscht Decker alles Gute.