Schweich/Bekond: Fahndung nach Räuber

Schweich/Bekond: Fahndung nach Räuber

Weiterhin sucht die Polizei Schweich einen bislang Unbekannten, der - wie berichtet - als Anhalter bei Schweich einen 23-jährigen Autofahrer mit einem Messer attackierte, ihn schwer verletzte und ausraubte. Die Polizei tappt trotz Hinweisen aus der Bevölkerung bislang im Dunkeln. Inzwischen erfuhr sie weitere Details über den Räuber. Der ist rund 20 Jahre alt, 1,70 Meter groß, hat kurze, dunkle, nach vorne gekämmte Haare, die der Täter mit reichlich Gel auf der Vordermann gebracht hatte. Der Unrasierte hat etwas längere Koteletten und sprach heimischen Dialekt. Er trug eine dunkelblaue Jeanshose, eine schwarze Lederjacke und dunkle, schwerere Schuhe (keine Turnschuhe). Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei befand sich ein Personenwagen zur Tatzeit (Samstag, 20. März, 16 bis 16.10 Uhr) hinter dem PKW des Geschädigten, einem dunkelgrünen Renault Mégane, der ebenfalls von Bekond-Hochkreuz nach Schweich fuhr. Dem nachfolgenden Autofahrer müsste der PKW des Geschädigten aufgefallen sein, als der Räuber per Anhalter eingestiegen ist. Der Überfallene bremste seinen Renault stark ab an der Einmündung nach Bekond (Atzerter-Hütte kurz vor dem Parkplatz auf der linken Seite), bevor er diese Straße hochgefahren ist. Der nachfolgende PKW dürfte hierdurch behindert worden sein. Dieser Autofahrer könnte eine wichtiger Zeuge für die Beamten sein.

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