Trier: Stadtbusse umfahren fahren weiterhin die Porta

Die große Verkehrs-Neusortierung rund um die Porta Nigra lässt auf sich warten.

Von den Plänen, die nördliche Simeonstraße und das obere Margaretengässchen ab Beginn der Konstantin-Ausstellung (2. Juni 2007) zur Fußgängerzone zu machen, hat sich die Stadt bis auf weiteres verabschiedet. Grund sind Zuschüsse aus Mainz, die erst in den folgenden Jahren fließen dürften. Deshalb liegt auch der Bus-Knotenpunkt am Simeonstiftplatz auf Eis.