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100 Jahre St.-Helena-Schule Trier: Zeitzeuginnen von 1946 bis 1980 gesucht

Sozialpädagogik : St.-Helena-Schule sucht Zeitzeuginnen

(red) Nächstes Jahr feiert die St.-Helena-Schule, Höhere Berufsfachschule Sozialassistenz und Fachschule für Sozialwesen in Trägerschaft des Bistums Trier, ihr 100-jähriges Bestehen. Seit der Gründung 1921 war die Ausbildungsstätte 50 Jahre eine Schule des Ursulinen-Ordens und hieß „Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen-Seminar“, seit 1971 wird sie vom Bistum Trier verwaltet und befindet sich mittlerweile in der Dominikanerstraße 3.

In einem gemeinsamen Projekt werden die Psychologin Veronika Verbeek und die Historikerin Andrea Fleck die Geschichte dieser ersten Ausbildungsstätte für sozialpädagogische Berufe in Trier erforschen. Dabei sollen historische Dokumente analysiert, Bezüge zur Berufsgeschichte und zur Historie in der Region hergestellt, Publikationen über die Schule ausgewertet und Zeitzeuginnen befragt werden. Ziele des Projekts sind eine umfassende, illustrierte Buchpublikation sowie historische und berufsbezogene Fachbeiträge im Jubiläumsjahr.

Für dieses Projekt sind Kindergärtnerinnen und Erzieherinnen, die zwischen 1946 und 1980 ihre Ausbildung an der Schule an den Standorten St. Maximin, Heiligkreuz oder Weberbach absolviert haben, gebeten, sich als Zeitzeugin an der Schule zu melden. Es interessieren ihre persönlichen Erfahrungen als Schülerin; die Wissenschaftlerinnen freuen sich zudem über Unterrichtsmaterialien aus der Schulzeit und Klassenfotos.

Zeitzeuginnen melden sich bitte telefonisch bei Schulleiter Rudolf Hilgert, St. Helena-Schule Trier, Dominikanerstraße 3, 54290 Trier, Telefonnummer 065/41373, oder per E-Mail sekretariat@bbs-helena-trier.de