Folge des Dauerregens A 64: Warum ein rutschender Hang den Berufsverkehr bremst

Trier/ Trierweiler · Der Regen vor Pfingsten hat nicht nur die Flusspegel steigen lassen. Seit mehr als einer Woche gibt es auch Probleme in der Baustelle der A 64 unweit des Trierer Markusbergs. Noch ist die Lage nicht unter Kontrolle. Das bekommen die Berufspendler täglich zu spüren.

 Dieses Bild bietet dich Verkehrsteilnehmern seit den starken Regenfällen kurz vor Pfingsten. Die Böschung oberhalb der A 64 in Höhe Herresthal bereitet Probleme. Deshalb ist eine Fahrspur gesperrt.

Dieses Bild bietet dich Verkehrsteilnehmern seit den starken Regenfällen kurz vor Pfingsten. Die Böschung oberhalb der A 64 in Höhe Herresthal bereitet Probleme. Deshalb ist eine Fahrspur gesperrt.

Foto: TV/Harald Jansen

Und täglich grüßt das Murmeltier. Regelmäßig staut sich derzeit wieder der Verkehr auf der Autobahn 64 zwischen der Abfahrt Trier und der Sauertalbrücke. Das sollte eigentlich nicht sein. Denn die Autobahn GmbH hatte sich etwas Besonderes einfallen lassen, damit der Verkehr trotz Bauarbeiten möglichst ungehindert fließen kann: Morgens geht es auf zwei Spuren Richtung Luxemburg, abends auf zweien gen Trier. Für die Gegenrichtung gibt es dann jeweils eine Spur. Das hat über Wochen hinweg gut funktioniert. Doch seit gut einer Woche ist Schluss damit. Es gibt jeweils nur noch eine Spur pro Fahrtrichtung. Diese Beeinträchtigung kommt bei Verkehrsteilnehmern nicht besonders gut an. Gleichwohl wird es wohl erst einmal dabei bleiben, dass es nur jeweils eine Spur gibt.