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Acht Fragen, acht Antworten: So denkt Moni van Bellen über Trier​

Trierer Originale : Acht Fragen, acht Antworten: So denkt Moni van Bellen über Trier

Acht Fragen, acht Antworten zu Trier. Heute im Gespräch: Moni van Bellen.

Wann waren Sie zum letzten Mal auf der Porta?

Oh, da muss ich überlegen. Das ist bestimmt schon 15 Jahre her.

Was ist das Beste an Trier?

Die Fußgängerzone – du kannst dich hier nie verlaufen, kannst auch mal gemütlich sitzen bleiben oder shoppen. Und wenn du mit einem Trierer fertig bist mit einem Gespräch, dann seid ihr fast schon verwandt. Diese Stadt ist einfach liebenswert und überschaubar. Ich möchte es nicht missen, hier zu leben.

Was nervt Sie an der Stadt am meisten?

Für manche Dinge wird meiner Meinung nach zu viel Geld ausgegeben, das an anderen Stellen dringender gebraucht würde. Da will ich jetzt aber nicht ins Detail gehen.

Was ist Ihr Lieblingswort auf Trierisch?

Dau Fupp! Hejel finde ich aber auch schön.

Wenn Trier ein Auto wäre, welches wäre es aus Ihrer Sicht?

Ein Gelenkbus. Ein bisschen schwerfällig, aber alle sitzen in einem Boot – beziehungsweise in diesem Fall Bus.

Wer ist Ihr Lieblings-Trierer (historisch oder aktuell)?

Meine Mutter. Es gibt aber auch noch einen Mann, und jeder, der mich kennt, weiß, wer das ist.

Welches typische Trierer Gericht essen Sie am liebsten?

Dippelappes.

Welches ist Ihr Lieblingsplatz?

Nells Park. Ich bin aber auch gerne in Zurlauben und generell gerne am Wasser. Leider ist Zurlauben aber nicht stadtnah genug, um noch öfter dort zu sein.

Und welcher Platz ist der hässlichste der Stadt?

Wenn du nach Trier reinfährst, egal von welcher Seite, sehen die Grünflächen wie beispielsweise die Mittelstreifen oft verwahrlost aus.

Moni van Bellen ist die Erste, die unseren Fragebogen über Trier beantwortet hat. In Zukunft werden wir bekannte Trierer und Triererinnen regelmäßig bitten, uns ihre Sicht der Dinge über ihre Stadt zu schildern.