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Acht Stadtteile, 24 Straßen, 25 Tage

Acht Stadtteile, 24 Straßen, 25 Tage

24 Neben- und Anwohnerstraßen in acht Trierer Stadtteilen erhalten in den nächsten Wochen eine neue Asphaltdeckschicht im Schnellverfahren. Während der jeweils ein- bis dreitägigen Arbeiten gilt in den Straßen Parkverbot. Auch mit Vollsperrungen muss gerechnet werden.

Trier. In den kommenden Wochen werden im Stadtgebiet die Asphaltdecken mehrere Straßen saniert, wie die Stadt Trier gestern mitteilte. Das Material, mit dem die Deckschichten der Straßen erneuert werden, wird kalt aufgetragen. Dadurch kann die Straße in kürzester Zeit wieder befahren werden. Gleichzeitig werden Spurrinnen beseitigt und die Griffigkeit verbessert. Durch die neue, schnell und kostengünstig aufzubringende neue Deckschicht kann die kostenintensive Erneuerung der Asphaltdeckschichten aufgeschoben werden. Rund die Hälfte der Ausbesserungsarbeiten war ursprünglich bereits für 2014 geplant, wurde aber aufgeschoben. "Jetzt werden die Arbeiten gebündelt und in einem Rutsch erledigt", sagt Rathaus-Pressesprecher Ralf Frühauf. Insgesamt kostet die Instandsetzung aller 24 Straßen 530 000 Euro.
Folgende Straßen und Straßenabschnitte werden ab Donnerstag unter Vollsperrung saniert:

Trier-Süd: Löwenbrückener Straße, Nikolausstraße (von Zellstraße bis Friedrich-Wilhelm-Straße), Friedrich-Wilhelm-Straße (von Nikolausstraße bis Hohenzollernstraße), Zellstraße, Lavenstraße.
Kürenz: Leanderstraße.
Trier-West/Pallien: Kockelsberger Weg (von Drachenhaus bis Wendehammer Waldstadion), Stuckradweg (von Drachenhaus bis Parkplatz Weisshaus)
Biewer: Johannes-Kerscht-Straße, Talstraße.
Pfalzel: Philosophenweg.
Ehrang/Quint: Schwarzer Weg, Ziegelstraße, Hochstraße, Milo straße.
Zewen: Kordelstraße, Eulenstraße, Kirchenstraße (Hausnummer 63 bis 67).
Kernscheid: Auf der Redoute (von Franzenheimer Straße bis Jakob-Kneip-Straße), Zum Höchst, Bohneberg (von Mühlenstraße bis Auf der Redoute), Franzenheimer Straße (von Brubacher Weg bis Ende Bebauung), Kernscheider Höhenweg (von Insel Kernscheid bis Hausnummer 54), Morgenweg.
Der Baubeginn in den einzelnen Straßen wird durch die Einrichtung von absoluten Halteverbotszonen (jeweils zwischen 7 und 19 Uhr) angekündigt. Der tatsächliche Start kann je nach Witterung und Baufortschritt in den anderen Straßen von diesen Angaben abweichen. Das Tiefbauamt bittet die Anwohner, die Fristen der Halteverbote und Sperrzeiten in jedem Fall zu beachten. Nur so können die Arbeiten zügig und reibungslos erledigt werden. Die Dauer der Vollsperrung beläuft sich je Straße in der Regel auf einen halben bis maximal drei Arbeitstage. Während der Bauarbeiten sind die angrenzenden Grundstücke vorübergehend nur fußläufig zu erreichen. Bei guter Witterung rechnet das städtische Tiefbauamt mit einer Gesamtbauzeit von circa fünf Wochen (25 Arbeitstage). woc/red